Brotbacken einst und jetzt

Während Maria den Teig rasten lässt und gemütlich ihren elektrischen Ofen einschaltet, denkt sie oft daran, wie es früher war. Ein bisschen kann sie sich noch erinnern. Aber eigentlich weiß sie es nur noch aus Erzählungen. Wie mühsam es damals war. Ihre Großmutter musste noch den alten Steinbackofen vorne im Garten einheizen. Schon Stunden bevor sie mit dem eigentlichen Backen anfing musste sie Feuer machen. Aufwändig und echte Schwerarbeit. Das richtige Holz auswählen, anheizen und warten, bis das Feuer verglühte. Dann die Asche aus dem heißen Ofen rausräumen und erst danach den Teig einschießen.

An den Tag, als der elektrische Ofen geliefert wurde, kann Maria sich noch genau erinnern. Ihre Eltern hatten gerade den Hof von den Großeltern übernommen und als erste Anschaffung kam der Brotbackofen. Maria war da gerade erst in die Schule gekommen.

Seither steht er in der eigenen Stube, in der das Brot gebacken und noch so manche andere Köstlichkeit selbst zubereitet wird. Eigentlich sieht man ihm das Alter noch gar nicht an. Bald 30 Jahre erfüllt er nun seine Dienste – verlässlich und ohne Mucken. Ein echtes Qualitätsgerät eben. Ob wohl Marias Kinder noch mit dem gleichen Ofen backen werden?

Mit dem neuen Ofen begann Marias Mutter auch mit der Direktvermarktung. Es wohnten auch nicht mehr so viele Leute am Hof, die so viel Brot essen konnten. Viele Leute aus dem Dorf und sogar aus der nahe liegenden Stadt kamen, um das echte Bauernbrot zu kaufen. Fortan wurde mindestens einmal in der Woche gebacken und jedes Mal sogar zweimal hintereinander eingeschossen. Somit wurde auch die Restwärme des Ofens optimal genützt. Das war beim alten Holzofen undenkbar.

Aber das Prinzip beim elektrischen Ofen ist das gleiche. Der Ofen, der innen komplett mit (Schamotte) Stein ausgekleidet ist, wird (mit einem einfachen Knopfdruck) aufgeheizt.

Sobald dann die richtige Temperatur erreicht und die Schamotte gleichmäßig erhitzt ist, schaltet der Ofen ab und es wird rein mit der Speicherwärme gebacken. Also mit der leicht fallenden Hitze nach dem „Steinbackofenprinzip“. Einfach, sauber und preiswert das ganze Jahr über. Und ohne Risiko. Jeder Backvorgang bringt das gleiche optimale Ergebnis. Köstliches Bauernbrot nach den besten Rezepten.

Hätte Maria sich heute für einen neuen Ofen zu entscheiden, sie wüsste genau, was sie braucht. Trotz der großen Auswahl. Ein IME muss es sein, das ist klar. Denn Qualität und Tradition garantiert eben auch Erfolg. Aber welche Größe? Die Serie INO 2000 von IME gibt es schließlich von 2 Laib (á 3,5 kg) Fassungsvermögen bis 10 Laib pro Etage. Und diese sind einfach und jederzeit auch nachträglich erweiterbar – bis 3 Etagen.

Brotbacköfen der Serie INO
Bereits seit 1950 gibt es IME Brotbacköfen. Legendär die weißen emaillierten Öfen für 4 und 6 Laibe Fassungsvermögen. Noch heute stehen unzählige vor mehr als einem halben Jahrhundert gekaufte Öfen im täglichen Einsatz. Jahrzehntelang unerreicht in Verlässlichkeit und Qualität.

Doch erst im Jahr 1987 kam die große Revolution. Waren bis dahin sämtliche elektrischen Öfen am Markt mit einer einfachen Schamotteplatte ausgestattet unter der sich die elektrischen Heizelemente befanden, kam mit der Serie 2000 ein ganz neues Konzept auf den Markt.
Erstmals gab es elektrisch beheizte Öfen mit Vollschamottierung. Und nicht nur das: gleichzeitig wurden die Heizdrähte direkt in die Schamotteplatten eingebaut. Bis zu 7 Laufmeter Heizdraht pro Platte garantieren eine bis dahin nicht gekannte Gleichmäßigkeit bei der Wärmeverteilung. Dazu wurde noch ein neues Isolierkonzept mit der speziell für diese Öfen entwickelten „Vernatfaser“ Isolierung entwickelt und eine dreifach verglaste Türe mit großem Sichtfenster geschaffen. Modifiziert auch als Pizzaöfen im Einsatz schaffte diese Serie den Siegeszug in die ganze Welt. In mehr als 50 Ländern weltweit kann man Öfen der Serie 2000 im Einsatz finden.